Teilnahme am Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Die Stadt Delbrück hat sich 2012 auf der Grundlage des Integrierten Handlungskonzeptes erfolgreich für die Teilnahme am Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ beworben.

Wie der Name schon ausdrückt, werden mit dem Förderprogramm des Bundes und der Länder Städte gefördert, die Maßnahmen zur Stärkung und Attraktivierung ihres Zentrums realisieren wollen. 
Durch finanzielle Hilfen sollen Innenstädte als Standorte für Wirtschaft, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Leben weiter entwickelt und gestärkt werden. Die Fördermittel können für Investitionen und investitionsvorbereitende Maßnahmen innerhalb des vom Rat beschlossenen Geltungsbereiches (vgl. Karte Geltungsbereich) eingesetzt werden.

Der Förderzeitraum für die Stadt Delbrück umfasst insgesamt knapp sechs Jahre. Seit Beginn in 2013 bis zum Ende 2018 werden die im Programm beantragten Maßnahmen umgesetzt. Das Bauamt der Stadt Delbrück begleitet federführend die Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen im Rahmen der Innenstadtentwicklung. Inhaltliche Unterstützung erhält es dabei vom Dortmunder Planungsbüro Junker und Kruse. Um einen regelmäßigen Informationsaustausch und die stringente Steuerung des Innenstadtwandels zu erzielen, ist zudem ein prozessbegleitender Arbeitskreis Innenstadt installiert worden, der sich aus Vertretern der Verwaltung, der Politik und der eingebundenen Fachbüros zusammensetzt.

Geltungsbereich Integriertes Handlungskonzept

Für die Gewährung von Städtebaufördermitteln ist, neben der Erstellung eines Integrierten Handlungskonzepts, die Abgrenzung eines Geltungsbereichs erforderlich. Dieser Geltungsbereich ist durch den Rat der Stadt Delbrück am 08.11.2011 als Stadtumbaugebiet nach §171b Abs. 1 BauGB beschlossen worden. Er umfasst den rot umrandeten Bereich der Übersichtskarte unten auf dieser Seite. Fördermittel können nur innerhalb dieses Bereiches zum Einsatz kommen.

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren


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